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Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) mit Erwachsenen

Auf der Grundlage von Wahrnehmung und Bewegung bietet die Konzentrative Bewegungstherapie Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit.

Sie ist geeignet, Menschen in Krisensituationen und bei verschiedenen Erkrankungen zu unterstützen:

  • bei psychischen Krankheitsbildern (Depressionen, Ängste, narzisstische und Borderline Störungen, Essstörungen)

  • bei psychosomatischen und funktionellen Störungen

  • zur Konfliktbewältigung in Partnerschaft, Familie oder Beruf

  • zur Förderung der Persönlichkeit

Übergeordnete Ziele der KBT sind die Verbesserung des Wohlbefindens und der Handlungsfähigkeit im Alltag. Neue Verhaltensweisen können ohne äußeren Druck erprobt werden, bevor sie auf ihre "Alltagstauglichkeit" überprüft werden.

In der KBT gibt es kein "richtig" oder "falsch", sondern es geht darum, das "Eigene" herauszufinden, zu akzeptieren oder gegebenenfalls - den eigenen Möglichkeiten und Grenzen entsprechend - zu verändern .

Konkret kann es darum gehen:

  • In welcher Lebenssituation bin ich?

  • Welche äußere oder innere Haltung nehme ich dabei ein?

  • In welchen Situationen gerate ich unter Druck?

  • Wieviel Raum brauche ich, wieviel nehme ich mir?

  • Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um; wie und wo im Körper spüre ich das?

  • Wie kann ich meine Körpersignale besser verstehen und beachten?

  • Wie begegne ich anderen Menschen mit meinen Wünschen nach Nähe und Geborgenheit, nach Abgrenzung und Durchsetzung?

  • Wie kann ich meinen Handlungsspielraum erweitern?

KBT-Angebote laden dazu ein, sich auf vielfältige Weise mit der eigenen Persönlichkeit zu befassen, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse deutlicher wahrzunehmen und verlorene Kräfte neu zu beleben.

 

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